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Microsoft 365 vs. LibreOffice 2026: Abo oder kostenlos?

LibreOffice ist kostenlos, Open Source und für Standardaufgaben (Texte, Tabellen, Präsentationen) vollwertig. Microsoft 365 (89 CHF/Jahr) lohnt sich für 1 TB OneDrive, nahtlose Team-Collaboration und komplexe Excel-Anforderungen.

Zuletzt aktualisiert: 7. April 2026

Unsere Empfehlung

LibreOffice (für private Standardnutzer)

Für Privatnutzer ohne komplexe Anforderungen ist LibreOffice vollwertig und kostenlos. Microsoft 365 lohnt sich für Power-User, Collaboration und 1 TB OneDrive-Speicher.

Detaillierter Vergleich

KriteriumMicrosoft 365 PersonalLibreOffice (kostenlos)
Preis
89 CHF/Jahr (Personal)
Kostenlos
Word-Äquivalent
Word (Marktstandard)
Writer (sehr gut für Standard)
Excel-Äquivalent
Excel (voller Funktionsumfang)
Calc (gut, VBA-Kompatibilität begrenzt)
Cloud-Speicher
1 TB OneDrive inklusive
Kein Cloud-Speicher inklusive
Offline-Nutzung
Vollständig
Vollständig
Echtzeit-Kollaboration
Sehr gut (Co-Authoring)
Begrenzt
Open Source / Datenschutz
Proprietär, Microsoft-Konto nötig
Open Source, kein Konto nötig

Microsoft 365 vs. LibreOffice: Die ehrliche Frage

Für viele Nutzer ist die Frage berechtigt: Warum 89 CHF/Jahr zahlen wenn LibreOffice kostenlos ist?

Wann LibreOffice ausreicht

Für Standard-Aufgaben — Briefe schreiben, einfache Tabellen, Präsentationen — ist LibreOffice vollwertig. Es kann .docx, .xlsx und .pptx öffnen und bearbeiten. Für Privatnutzer die Office-Dokumente primär selbst erstellen und nicht viel Kollaboration brauchen: LibreOffice ist die richtige Wahl.

Wann Microsoft 365 seinen Preis rechtfertigt

1 TB OneDrive ist ein starkes Argument: Du zahlst 89 CHF/Jahr und bekommst eine vollwertige Cloud-Lösung dazu. Separater Cloud-Speicher kostet bei anderen Anbietern ähnlich viel.

Echtzeit-Kollaboration: Wenn du Dokumente mit Kollegen oder Kunden teilst und gemeinsam bearbeitest, ist Microsoft 365 deutlich besser. LibreOffice hat keine gleichwertige Cloud-Collaboration.

Komplexe Excel-Modelle: Wer Power Query, komplexe Pivot-Tabellen oder VBA-Makros braucht, stösst bei LibreOffice Calc an Grenzen.

Die Empfehlung

Privatnutzer ohne Kollaboration: LibreOffice testen, erst auf M365 upgraden wenn du etwas vermisst.

Business-Nutzer, Studenten mit viel Teamarbeit, alle die 1 TB Cloud brauchen: Microsoft 365 lohnt sich.

Häufige Fragen

Kann LibreOffice Microsoft Office Dateien öffnen?

Ja, .docx, .xlsx und .pptx werden importiert. Bei sehr komplexen Formatierungen (viele benutzerdefinierte Stile, VBA-Makros) kann es Abweichungen geben. Für Standard-Dokumente funktioniert es gut.

Ist LibreOffice wirklich kostenlos?

Ja, vollständig kostenlos und Open Source. Keine versteckten Kosten, kein Abo, kein Microsoft-Konto nötig. Verfügbar für Windows, Mac und Linux.

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