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Für Freelancer

Deine Software-Kosten
endlich unter Kontrolle

Figma, Adobe, Notion, Slack, GitHub, ChatGPT Plus — als Freelancer summieren sich Tool-Abos schnell auf mehrere Hundert Euro pro Monat. AboTracker gibt dir den vollständigen Überblick.

Der aufwendigste Teil an geschäftlichen Abos ist nicht die Auswahl, sondern der Beleg. Bei vielen digitalen Diensten liegt die Rechnung nur im Kundenkonto — und nach einer Kündigung ist der Zugriff darauf oft nicht mehr möglich. Getrennte Zahlungsmittel und monatliches Herunterladen ersparen später erheblichen Aufwand.

Alle Tools auf einen Blick

Trag einmalig alle Software-Abos ein. Dashboard zeigt dir sofort: Monatliche Kosten, was wann fällig ist, und wo du sparen kannst.

Export für die Buchhaltung

Exportiere alle Abo-Daten als JSON oder CSV für deine Buchhaltung oder Steuererklärung. Kein mühsames Zusammensuchen mehr.

Kosten senken

Sieh auf einen Blick welche Tools du kaum nutzt. Die Sparpotenzial-Analyse zeigt dir konkret wo du kündigen könntest.

Kündigungsfristen nie vergessen

Gerade bei jährlichen Tool-Abos gibt es oft kurze Kündigungsfristen. AboTracker erinnert dich rechtzeitig.

Plus Plan — für Freelancer

Unbegrenzte Abos · Export · Erinnerungen

5,90 € / Monat

Oder 49 € / Jahr — spare 31%

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Den Überblick gemeinsam behalten

Alle Abos an einem Ort — wer zahlt was, was läuft wann aus. Kostenlos für unbegrenzt viele Abonnements; der gemeinsame Workspace gehört zum Pro-Plan.

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Häufige Fragen

Wie trenne ich private und geschäftliche Abos?

Über ein eigenes Zahlungsmittel ausschliesslich für geschäftliche Abos. Das ist der wirksamste Einzelschritt und ersetzt am Jahresende die mühsame Zuordnung einzelner Positionen.

Wie komme ich als Selbstständige an eine Rechnung zu einem gekündigten Abo?

Beim Anbieter anfragen — die meisten stellen sie auf Anfrage bereit. Verlässlicher ist, gar nicht in diese Lage zu kommen: Rechnungen monatlich herunterladen statt am Jahresende suchen.

Welcher Betrag zählt bei Fremdwährungen?

Der tatsächlich belastete Betrag, nicht der Listenpreis. Kartenherausgeber schlagen auf den Umrechnungskurs üblicherweise eine Gebühr auf — über ein Jahr und mehrere Abos summiert sich das spürbar.