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Jahreskosten-Rechner

Abos mit unterschiedlichen Abrechnungsintervallen zu einer vergleichbaren Summe zusammenführen.

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Von AboTracker RedaktionZuletzt geprüft am

Rechenlogik offengelegt, keine Rechtsberatung. Verantwortlich für den Inhalt ist Leutrim Miftaraj, Innopulse Consulting GmbH, Zug. Wie wir recherchieren und korrigieren

Die Reihenfolge nach Jahreskosten sieht regelmässig anders aus als die gefühlte — Jahresabos rutschen dabei nach oben, weil sie in der monatlichen Wahrnehmung fehlen.

Warum die Summe fast nie stimmt

Abos werden in unterschiedlichen Intervallen abgerechnet: wöchentlich, vierwöchentlich, monatlich, quartalsweise, jährlich, teilweise zweijährlich. Solange sie nebeneinander in ihren jeweiligen Intervallen stehen, lässt sich weder eine Gesamtsumme bilden noch beurteilen, welcher Posten der grösste ist.

Zwei Fehler sind dabei besonders verbreitet.

Wochenbeträge mal vier. Das Jahr hat 52 Wochen, nicht 48. Der korrekte Monatswert liegt bei 4,33 Wochen — die Multiplikation mit vier unterschätzt den Betrag um rund acht Prozent.

Vierwöchentliche Abrechnung als monatlich behandeln. Sie ergibt dreizehn Zahlungen im Jahr, nicht zwölf. Diese Abrechnungsform findet sich bei Mitgliedschaften und Lieferdiensten und wird fast durchgehend als monatlich wahrgenommen.

Die Zahl, die tatsächlich zu Entscheidungen führt

Nicht der Monatswert, sondern die Jahressumme. Ein kleiner Monatsbetrag wirkt harmlos; derselbe Posten als Jahressumme ist eine Zahl, die eine Entscheidung auslöst.

Der Rechner zeigt beide Werte nebeneinander, weil sie unterschiedliche Fragen beantworten: Der Monatswert sagt, wie sich die Abos zur laufenden Belastung verhalten. Die Jahressumme sagt, worüber es sich zu entscheiden lohnt.

Fremdwährung

Bei in US-Dollar abgerechneten Abos gibt es keinen festen Betrag — er ergibt sich aus dem Tageskurs plus der Fremdwährungsgebühr der Karte. Tragen Sie den zuletzt tatsächlich abgebuchten Betrag ein, nicht den Listenpreis. Das Ergebnis bleibt eine Näherung.

Häufige Fragen

Wie rechne ich ein Jahresabo auf den Monat um?

Jahresbetrag geteilt durch zwölf. Bei quartalsweiser Abrechnung durch drei, bei wöchentlicher mal 52 geteilt durch zwölf. Die verbreitete Multiplikation von Wochenbeträgen mit vier unterschätzt die Kosten um rund acht Prozent.

Was ist bei vierwöchentlicher Abrechnung zu beachten?

Sie ergibt dreizehn Zahlungen pro Jahr statt zwölf. Wer sie als monatlich behandelt, unterschätzt die Jahreskosten um etwa eine Monatsrate.

Wie erfasse ich Abos in Fremdwährung?

Mit dem zuletzt tatsächlich abgebuchten Betrag, nicht mit dem Listenpreis. Bei Abrechnung in Fremdwährung hängt der Betrag vom Tageskurs und der Kartengebühr ab und bleibt deshalb eine Näherung.

Die Zahl nicht wieder vergessen

Der Rechner zeigt dir eine Momentaufnahme. In AboTracker bleibt sie erhalten, aktualisiert sich mit jedem Abo und erinnert dich vor der nächsten Verlängerung.

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