Lifetime-Aktion:Einmal 149 € statt 79 €/Jahr — alle Pro-Funktionen für immer.Ansehen

Familienabo-Rechner

Die Summe der Einzelabos gegen den Familientarif rechnen — inklusive der Abos auf anderen Konten.

Kostenlos, ohne Anmeldung · alle Eingaben bleiben im Browser

Von AboTracker RedaktionZuletzt geprüft am

Rechenlogik offengelegt, keine Rechtsberatung. Verantwortlich für den Inhalt ist Leutrim Miftaraj, Innopulse Consulting GmbH, Zug. Wie wir recherchieren und korrigieren

Vor dem Wechsel prüfen, ob der Anbieter einen gemeinsamen Haushalt verlangt und das über die Netzwerkverbindung kontrolliert. Ein nicht nutzbarer Familientarif spart nichts.

Die Schwelle liegt bei zwei, nicht bei vier

Der Begriff "Familientarif" suggeriert einen Haushalt mit Kindern. Rechnerisch stimmt das nicht: Weil solche Tarife typischerweise unter dem Doppelten eines Einzelabos liegen und vier bis sechs Konten abdecken, ist der Wechsel bereits bei zwei Personen günstiger.

Ein Paar mit zwei Einzelabos beim selben Anbieter zahlt also mehr als nötig — unabhängig davon, ob es sich als Familie versteht.

Warum das trotzdem so selten genutzt wird

Die Abos entstanden zu unterschiedlichen Zeitpunkten, laufen über getrennte Konten und erscheinen auf getrennten Abrechnungen. Es gibt keinen Moment, in dem beide Beträge nebeneinander stehen.

Genau diesen Moment stellt dieser Rechner her — er ist deshalb nur dann nützlich, wenn Sie auch die Abos der anderen Personen im Haushalt eintragen.

Vor dem Wechsel zu prüfen

Haushaltsbindung. Viele Streaming-Anbieter verlangen, dass alle Konten im selben Haushalt angemeldet sind, und prüfen das über die Netzwerkverbindung. Bei Musik- und teilweise Gaming-Diensten ist die Bindung lockerer. Ein Familientarif, der wegen der Haushaltsprüfung nicht nutzbar ist, spart nichts.

Die Reihenfolge beim Wechsel

  1. Familientarif abschliessen und die weiteren Konten einladen.
  2. Erst danach jedes Einzelabo kündigen — einzeln, jeweils am Abschlussort.
  3. Prüfen, ob eines über einen App-Store lief; dort wird separat gekündigt.

Schritt zwei ist der, an dem es scheitert: Die Kündigung muss von der Person ausgeführt werden, der das jeweilige Abo gehört. Wird das vergessen, entsteht dieselbe Doppelung, die man beseitigen wollte.

Ein Nebeneffekt, der überrascht

Nach dem Wechsel zahlt eine Person mehr als vorher, alle anderen nichts. Auf dem eigenen Kontoauszug sieht das nach einer Verschlechterung aus — die Ersparnis liegt auf den Konten der anderen.

Häufige Fragen

Ab wie vielen Personen lohnt sich ein Familientarif?

Rechnerisch meist ab der zweiten Person, weil Familientarife typischerweise unter dem Doppelten eines Einzelabos liegen und für vier bis sechs Konten ausgelegt sind.

Müssen alle im selben Haushalt wohnen?

Das hängt vom Anbieter ab. Viele Streaming-Dienste verlangen einen gemeinsamen Haushalt und prüfen das über die Netzwerkverbindung; bei Musik- und Gaming-Diensten ist die Bindung häufig lockerer.

Was ist der häufigste Fehler beim Wechsel?

Dass die alten Einzelabos nicht gekündigt werden. Die Kündigung muss von der jeweiligen Kontoinhaberin oder dem Kontoinhaber ausgeführt werden, nicht von der Person, die den Familientarif abgeschlossen hat.

Die Zahl nicht wieder vergessen

Der Rechner zeigt dir eine Momentaufnahme. In AboTracker bleibt sie erhalten, aktualisiert sich mit jedem Abo und erinnert dich vor der nächsten Verlängerung.

Abos dauerhaft verwalten

Weitere Rechner