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Anbieter wechseln

Ein Wechsel ist etwas anderes als eine Kündigung — und der Unterschied ist teuer. Wer einen Telekomvertrag selbst kündigt, um zu wechseln, verliert seine Rufnummer: Die Portierung muss über den neuen Anbieter laufen, und zwar bevor gekündigt wird. Dazu kommt die zeitliche Abstimmung zwischen zwei Fristen. Diese Seiten gehen beides durch.

Telekommunikation

Swisscom blue MobileWingoSchweiz

Der häufigste Grund ist der Preis nach Ablauf des Aktionsjahres. Ein blue-Mobile-Abo kostet nach zwölf Monaten den vollen Standardpreis; Wingo liegt deutlich darunter, bei gleicher Netzqualität. Wer den Swisscom-Service, die Kombirabatte oder die Filialen nicht braucht, zahlt bei Swisscom für etwas, das er nicht nutzt.

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Swisscom blue MobileSalt MobileSchweiz

Preis. Salt liegt deutlich unter Swisscom, und für Nutzung überwiegend in Städten und entlang der Hauptachsen ist der Unterschied in der Abdeckung gering. Wer viel in ländlichen Gebieten oder in den Bergen unterwegs ist, merkt ihn dagegen.

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Salt MobileSwisscomSchweiz

Abdeckung. Wer nach einem Umzug aufs Land, einem Jobwechsel mit anderem Arbeitsweg oder häufigen Aufenthalten in den Bergen feststellt, dass die Verbindung nicht trägt, wechselt zurück. Das ist ein funktionaler Grund, kein preislicher — und er rechtfertigt den Aufpreis, wenn er zutrifft.

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Swisscom blue InternetInit7Schweiz

Symmetrische Bandbreite und Netzneutralität. Wer viel hochlädt — Backups, Videobearbeitung, Serverdienste zuhause — profitiert vom symmetrischen Anschluss erheblich. Für reinen Konsum von Streaming und Websurfen ist der Unterschied dagegen kaum spürbar.

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Sunrise InternetSwisscom blue InternetSchweiz

Meist Servicequalität oder Anschlussstabilität, seltener der Preis — Swisscom ist teurer. Dazu kommt bei Sunrise das Ärgernis, dass sich eine Kündigung nur schwer belegen lässt, weil der schriftliche Weg fehlt.

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o2 MobilfunkTelekom Mobilfunk (MagentaMobil)Deutschland

Netzabdeckung, besonders in ländlichen Regionen und im Zug. Die Telekom ist teurer, schneidet in Netztests aber regelmässig besser ab. Für Vielreisende und Pendler ist das der ausschlaggebende Punkt.

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Vodafone Mobilfunko2 MobilfunkDeutschland

Preis und Datenvolumen. O2 bietet in vergleichbaren Preisklassen häufig mehr Volumen. Die Abdeckung hat sich in den letzten Jahren angeglichen, ist in ländlichen Gebieten aber weiterhin schwächer als bei der Telekom.

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A1 Telekom AustriaDrei (Hutchison Drei Austria)Österreich

Preis. A1 ist der Marktführer mit der besten Abdeckung und dem höchsten Preis; Drei positioniert sich darunter. Für Nutzung überwiegend in Wien und den Landeshauptstädten ist der Unterschied in der Abdeckung gering.

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Magenta Telekom (Österreich)A1 Telekom AustriaÖsterreich

Abdeckung ausserhalb der Ballungsräume. A1 betreibt das historisch am weitesten ausgebaute Netz Österreichs. Wer in ländlichen Regionen wohnt oder viel im Land unterwegs ist, merkt den Unterschied.

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SwisscomSunriseSchweiz

Preis bei vergleichbarer Leistung. Sunrise liegt unter Swisscom und hat nach der Fusion mit UPC ein breites Angebot über Mobile, Internet und TV. Für Nutzung in Städten und entlang der Hauptachsen ist der Unterschied in der Abdeckung gering.

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WingoSwisscom blue MobileSchweiz

Meist Service und Kombirabatte. Wer mehrere Verträge im Haushalt bündeln will, kommt an der Hauptmarke nicht vorbei — «We are Family!» und der Kombirabatt mit blue Internet gelten nur dort. Auch der Wunsch nach einer Filiale und persönlicher Beratung ist ein legitimer Grund.

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YalloWingoSchweiz

Netzabdeckung zum vergleichbaren Preis. Wer mit Yallo an seinen tatsächlichen Aufenthaltsorten schlechten Empfang hat, bekommt über Wingo Zugang zum Swisscom-Netz, ohne den Swisscom-Preis zu zahlen. Das ist in der Schweiz einer der wirksamsten Einzelhebel überhaupt.

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Swisscom blue InternetSunrise InternetSchweiz

Preis. Sunrise liegt unter Swisscom, und nach der Fusion mit UPC steht neben Glasfaser auch das Kabelnetz zur Verfügung — was die Verfügbarkeit an vielen Adressen verbessert.

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QuicklineSwisscom blue InternetSchweiz

Meist Verfügbarkeit und Bandbreite. Quickline ist regional stark, deckt aber nicht überall Glasfaser ab. Wer umzieht oder mehr Bandbreite braucht, findet bei Swisscom häufiger ein passendes Angebot.

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Telekom Mobilfunk (MagentaMobil)o2 MobilfunkDeutschland

Preis und Datenvolumen. Die Telekom ist der teuerste deutsche Anbieter; o2 bietet in vergleichbaren Preisklassen häufig mehr Volumen. Der Preisunterschied ist über ein Jahr erheblich.

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1&1Telekom Mobilfunk (MagentaMobil)Deutschland

Netzstabilität. Wer mit wechselnder oder schwacher Abdeckung zu tun hat, wechselt zum Netzbetreiber mit dem am besten ausgebauten Netz. Die Telekom ist dafür der teuerste, aber in Netztests regelmässig beste Anbieter.

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Drei (Hutchison Drei Austria)Magenta Telekom (Österreich)Österreich

Meist Kombiangebote über Mobile, Internet und TV aus einer Hand. Magenta bündelt breiter als Drei, was bei mehreren Verträgen im Haushalt den Preis deutlich senken kann.

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Streaming

NetflixDisney+DACH

Meist der Katalog für Kinder und Familien sowie die grossen Franchises. Dazu kommt der Preis: Disney+ liegt in der Regel unter Netflix. Wer hauptsächlich Serien für Erwachsene schaut, macht mit dem Wechsel dagegen einen schlechten Tausch.

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Disney+NetflixDACH

Katalogbreite bei Serien und Filmen für Erwachsene. Disney+ ist stark bei Familieninhalten und den grossen Franchises, deckt darüber hinaus aber weniger ab. Wer den Dienst nur noch für einzelne Serien nutzt, zahlt für einen Katalog, den er nicht braucht.

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RTL+WOWDeutschland

Meist Sportrechte und der Katalog internationaler Serien. RTL+ deckt deutsche Sender und Eigenproduktionen ab; wer das nicht schaut, zahlt für einen Katalog, den er nicht nutzt.

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NetflixApple TV+DACH

Preis bei kuratiertem Angebot. Apple TV+ hat einen kleinen Katalog fast ausschliesslich aus Eigenproduktionen und kostet entsprechend weniger. Wer wenig, aber gezielt schaut, zahlt bei Netflix für Breite, die er nicht nutzt.

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Paramount+NetflixDACH

Katalogbreite. Paramount+ deckt bestimmte Franchises und Sportrechte ab, ist darüber hinaus aber schmal. Wer den Dienst nur noch für einzelne Titel nutzt, zahlt für einen Katalog, den er ausgeschöpft hat.

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Apple TV+NetflixDACH

Katalogbreite. Apple TV+ setzt auf wenige Eigenproduktionen; wer regelmässig schaut, hat den Katalog schnell durch. Netflix produziert deutlich mehr und breiter.

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Musik

Fitness

KI-Werkzeuge

Software

Gaming

Presse

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